Autor: Dirk Rogl

fvw Kongress: Vier große Themen zum Mitreden

Noch fünf Tage bis zum großen Familientreffen der deutschen Reiseindustrie. Die Kollegen von der fvw sind mit starken Redner zurück im alten kölschen Revier. Beides freut mich. Vier Themen, bei denen Sie mitreden oder die Sie alternativ selbst setzen können, wenn es tatsächlich sonst niemand tut: Blockchain, die künftige Rolle der Veranstalter und von Google Packages und der Direct Connect der Airlines.

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Daheim neu entdecken

Rekordzahlen in vielen deutschen Destinationen, überfüllte Campingplätze, der Trend zu Individualreisen – das Reiseverhalten der deutschen Urlauber ändert sich massiv. Und Deutschland profitiert davon in diesem Jahr. Ein Selbstläufer wird der aktuelle Boom zum Deutschland-Urlaub aber nicht automatisch bleiben. Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss seine Stärken und Schwächen kennen. Destination Quality liefert sie in noch nicht bekannter Form. In eigener Sache.

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Das Kommunikations-Dilemma der Air Berlin

Verunsicherte Kunden, eine arg beschädigte Marke, ein stotternder Flugbetrieb, geplatzte Deals im Hintergrund, zu viele offene Fragen und ein inhomogener Schuldnerkreis, aus dessen Reihen die Gewinner und Verlierer des Air-Berlin-Dramas kommen werden. Die Insolvenz ist gut für die Airline. Wenn sie denn richtig kommuniziert wird. Doch genau das ist ausbaufähig.

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Was ist das Werk von Thomas Wagner wirklich wert?

Pünktlich zum traurigen Todestag von Thomas Wagner köcheln die Gerüchte um Unister wieder hoch. Zur Unzeit spekuliert der Insolvenzverwalter über Insolvenzverschleppung, ohne dafür Beweise vorzulegen. Drei simple Fragen zeigen auf, dass Thomas Wagner besser gewirtschaftet haben dürfte, als bislang dargestellt.

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Airbnb auf Entdeckungstour in Berlin

Airbnb hat in Deutschland sein Experiences-Angebot freigeschaltet. In Berlin bietet der Homesharing-Gigant nun auch Ausflüge und Aktivitäten. Ein Blick auf das (noch) kleine Angebot zeigt, worauf sich Destinationen einstellen sollten. Zumal Airbnb nicht das einzige Übernachtungsportal ist, dass in diesen Tagen sein Angebot massiv erweitert. Airbnb und in Zukunft wohl auch Booking.com werden bei Vor-Ort-Angeboten künftig eine zentrale Rolle spielen.

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Hotelbewertungen: Mehr Weisheit für die Masse

Steckt die Hotelbewertung in der Sinnkrise? Wird aus der viel zitierten „Weisheit der Masse“ angesichts der Flut austauschbarer Kundenstimmen eher ein Herdentrieb oder gar die „Dummheit der Lämmer“? „Die Revolution frisst ihre Kinder“, sagt Axel Jockwer, ehemaliger Marketing-Chef von Holidaycheck. Die Kritik daran war zu erwarten. Nun ist sie da. Dabei geht es niemanden darum, den Kunden zu entmündigen, sondern darum, ihn besser zu verstehen. Ein Überblick.

 

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Unister: Das Lehrbuch des Runterbuchens

Die Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Dresden gegen ehemalige Unister-Verantwortliche liest sich wie ein Lehrbuch für das Optimieren von Flugtickets, sprich dem Runterbuchen. Mit erstaunlicher Detailversessenheit haben die Ermittler die gängigen Varianten des Runterbuchens zusammen getragen. Was die sächsischen Ankläger in einem bemerkenswerten Gerichtsprozess für strafbar halten, bezeichnen namhafte Zeugen nun als branchenüblich. Was stimmt? Antworten für alle, die Flugtickets vermitteln oder verkaufen.

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Gebündelte Kräfte

Airbnb kauft zwei deutsche Ferienhaus-Portale aus der zweiten Reihe und stellt umgehend ihren Betrieb ein. Hotelbeds verleibt sich GTA ein und wird der dominierende Platzhirsch unter den globalen Bettenbanken. Und der Betreiber dieses Blogs ist künftig auch als Europa-Analyst für Phocuswright tätig. Was jeweils dahinter steckt.

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Googles wichtigste Travel-Tools

Google macht nun auch Pauschalreisen vergleichbar. Erste kleine Beta-Tests sind (noch) nicht der Rede wert. Doch das wird sich ändern. Beeindruckend ist, was Google heute schon kann. Die aktuell wichtigsten Travel-Applikationen von Google zeigen eindrucksvoll, was bereits heute möglich wäre – wenn Google es so will.

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Booking.com-Verbot: Bitte Ruhe bewahren

Das teilweise Verbot von Booking.com in der Türkei ist weder ein Affront der Türkei an die globale Tourismuswirtschaft, noch die mutmaßliche Rache von Staatschef Erdogan an einem niederländischen Unternehmen. Die Einschränkungen sind vorerst gering. Was wir bislang wissen und wissen sollten.

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